Ich habe mit der Selbstoptimierung gebrochen
Traumfigur? Check ✅
Traumjob? Check ✅
Traumbeziehung? Check ✅
Überwintern in einem Urlaubsparadies? Check ✅
Selbstoptimierung, strenge Routinen, die richtigen Gewohnheiten haben mich weit gebracht, ja. Aber darf man nicht auch irgendwann mal genießen, was man sich aufgebaut hat anstatt sich direkt das nächste Ziel auf die Lebens-To-Do-Liste zu setzen?
Ich meine die
“Ups, ich habe zu viel getrunken und wir hatten den Spaß unseres Lebens”-Nächte.
Ich meine die
Wochenenden mit Serienmarathon und Lieferdienst.
Ich meine die
Freundschaften pflegen aus Spaß an der Freude und nicht, weil man drei Mal berechnet haben, ob sie wohl Energie geben oder ziehen.
Können wir uns nicht als Ziel setzen, das Leben zu genießen? Selbstoptimierung kann für eine Zeit lang Energie geben und an die Ziele katapultieren – Ich würde hier nicht in Palma sein, wenn nicht aus diesem Grund – aber dann auch einfach mal es ruhen lassen?
Sport machen, weil es uns gut tut – nicht weil wir dadurch abnehmen;
Essen, weil es schmeckt – nicht weil es die richtigen Nährstoffe hat;
auch mal Abende mit den Liebsten genießen und Ausschlafen – anstatt von dem perfekten Schlafrythmus bestimmt zu werden?
Ich frage für eine Freundin 👀

