Jap, Krafttraining ist meine Meditation

Und so wird es das auch bei dir.
(Punkt 10 ist der Wichtigste 😉)

1. Atmung beachten
Das Ausatmen beim Überwinden des Gewichts (ohne die Luft anzuhalten) ist am schonensten für deinen Beckenboden.

2. Schweres Gewicht
So, dass du währenddessen an nichts anderes denken kannst.

3. Nimm die Geschwindigkeit raus.
Ein Atemzug pro Wiederholung.
Ist das nicht anstrengend genug? Nimm mehr Gewicht.

4. Keine Ablenkung während der Übung (z.B. Gespräch, Video).

5. Die letzten 2-3 Wiederholungen sind gewichtstechnisch gerade noch so zu schaffen.

6. In den Pausen nur den Körper spüren.
Keine Supersätze, keine sozialen Medien.

7. Mind-Muscle-Connection
Konzentriere Dich während der Übung auf die beanspruchten Muskeln. Häufig wird auch zu viel aus dem Rücken, zu wenig aus den Beinen gearbeitet und die Bauchmuskulatur nicht dazugenommen. Es ist also sinnvoll gedanklich beim Körper zu bleiben!

8. Trainiere mehrmals die Woche, um schneller aus dem Kopf raus, rein in den Körper zu kommen. Mache es zur Gewohnheit.

9. Wärme dich muskelgruppenspezifisch auf. Nicht (nur) Cardio.

10. Genieße deinen Endorphinrausch nach dem Training bewusst. Vielleicht mit einer Meditation, unter der Dusche oder bei einem langsamen Spaziergang. Sei dankbar dafür, was dein Körper leisten kann und geleistet hat.

Wobei schaltest du so richtig ab?
Wie kommst du raus aus dem Kopf, rein in den Körper?

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