Training im Urlaub? Ist doch Zeit zu entspannen… oder?
Ja, und genau deshalb schließt das eine das andere nicht aus.
Ich bin kein Fan von Schwarz-Weiß-Denken.
Nicht beim Essen.
Nicht beim Training.
Und eben auch nicht beim Training im Urlaub.
Was ist IMMER unser Ziel?
Zufrieden zu sein. Uns wohl zu fühlen.
Und Sport ist auch im Urlaub eine Quelle für Wohlbefinden:
→ Fördert deine Verdauung (häufiges Thema im Urlaub 🙄)
→ Flutet deinen Körper mit Endorphinen
→ Den Moment intensiver genießen
→ Lässt dich im Körper ankommen, präsenter sein
→ Kreiert deine me-time im Freizeittrubel mit der Family
In dir zu ruhen bedeutet auch:
🧘♀️ Bessere Wahrnehmung des Sättigungsgefühl
🧘♀️ Spüren der eigenen Bedürfnisse und diese klar zu kommunizieren
🧘♀️ Daraus resultierend: weniger Streit
Und mal ehrlich:
Zufrieden im Urlaub = Zufrieden danach:
Der Gang auf die Waage wird nicht zur Selbstkasteiing.
(Ich kann die Waage nicht leiden, aber die Chance ist groß, dass du sie nutzt 😬)
Plus:
→ Urlaub ist auch eine Spielwiese
→ Neue Umgebung = neue Möglichkeiten
→ Sport- und Essenstechnisch
→ Es betont was funktioniert an unseren „Wohlfühlgewohnheiten“ und was nicht. Auf welche dürfen wir auf keinen Fall verzichten? Dazu aber mal mehr in einem anderen Post.
Mit dem Mindset haben meine Klientinnen Workouts unter anderem aus Hawaii, Bali, Korsika, Mallorca und der Toskana gemacht.
Als Kraftquellen.
Und: Als Erinnerung.
Das Training aus einer spanischen Finca wurde jetzt schon als „Highlight des Urlaubs“ betitelt. Kann ich verstehen 😉


