Warum ich Training heute anders denke.

Früher war mein Leben Bodybuilding. Alles drehte sich um Essen, Disziplin und Kontrolle über meinen Körper.

Heute trainiere ich mit Menschen, um etwas ganz anderes zu erreichen: Körperliche und mentale Gesundheit.
Wir arbeiten MIT dem Körper und nicht gegen ihn.

Was war mein Wendepunkt?
Meine Physiotherapie-Ausbildung im Krankenhaus.
Dort habe ich erlebt, was Bewegung wirklich bewirken kann.
Jenseits von Optik.

Ich habe Patient:innen begleitet, die schwer krank waren, teils am Limit. Bewegung hat geholfen.
Ganz unästhetisch.

In der ambulanten Praxis wurde es noch klarer:
Therapie durch Bewegung wirkt.
Mit und ohne flachen Bauch.


Meine Bachelorarbeit und das veröffentlichte Paper zur Bewegungsförderung bei psychisch stark beeinträchtigten Personen haben das wissenschaftlich untermauert.

Die Evidenz ist eindeutig: Bewegung hilft.
Physisch. Psychisch. Präventiv. Kurativ.


Und genau deshalb arbeite ich heute anders:
Ich will, dass du dich in deinem Körper wohlfühlst.

Ästhetische Ziele werden wir nicht um jeden Preis erreichen.

Nicht, wenn dabei Essverhalten, Selbstbild oder mentale Gesundheit leiden.
Nicht, wenn du eine Familie und einen verantwortungsvollen Job parallel hast.

Ich kann dir beim Abnehmen helfen.
Ich kann dir zeigen, wie du stärker wirst.

Aber vor allem will ich, dass du eine gesunde Beziehung zu deinem Körper entwickelst.
Und zu dir selbst.

Ähnliche Beiträge