Wechsel mal die Perspektive in deinem Training

Wir alle kennen das wahrscheinlich. Wir haben unsere Routinen und unsere Ansichten, die wir fest eingeprägt haben. Dadurch ergibt sich allerdings auch beim Training ein immer gleiches Schema, das manchmal dazu führt, dass man stecken bleibt. Wie wäre es also mal mit einem Perspektivwechsel, um Schwung und Abwechslung in dein Training und deinen Alltag zu bringen? Ich empfehle dir nicht WENIGER, sondern MEHR. Das bedeutet:

– Verbanne die Gedanken an weniger Kalorien, weniger Fett, weniger essen, weniger Freiheit, weniger Geduld und weniger Spielraum. Ersetze sie durch:

– Mehr Gewicht beim Training, mehr Gemüse, mehr Proteine, mehr Wasser, mehr Bewegung, mehr Schlaf, mehr Geduld, mehr Raum für Fehler, mehr Flexibilität.

Der Perspektivenwechsel hat das Ziel, wegzukommen vom defizitorientierten Denken, hin zu einer ressourcenorientierten Sichtweise. Das ist gesundheitsfördernd und entspricht genau meinem Ansatz beim Training. Willst du es ausprobieren? Dann nimmt Kontakt zu mir auf.

Ähnliche Beiträge

  • Warum du Yoga NICHT machen solltest

    Warum du Yoga NICHT machen solltest. Autsch, jetzt habe ich was losgetreten. Aber hör‘ mir erstmal zu: Yoga ist momentan ein totaler Trend, was viele Leute dazu bringt, mal wieder etwas für sich zu tun. Erstmal: irgendeine Form der Bewegung ist besser als keine Bewegung. Aber du willst nicht irgendwie trainieren, oder?Nein, du willst deinem…

  • |

    Wie es ist, sich dick zu fühlen.

    Wie es ist, sich dick zu fühlen. Das Bild ist für ein Fotoshooting 2018 entstanden. Ich hatte dafür 14kg abgenommen und war massiv im Untergewicht. War das gesund? Nein. War ich dick? Schon gar nicht. Für mich hat es sich anders angefühlt. Jedes Kleidungsstück war zu eng. Jeder Blick auf der Straße fühlte sich verurteilend…

  • |

    Sport ist so viel mehr

    Sport ist… so viel mehr als nur Muskelaufbau, Körperfettanteil reduzieren, das Herzkreislaufsystem stärken, Ausdauer- und Mobiltytraining. Es ist auch eine Ruheinsel in der Mitte von einem stressigen Leben. Es ist ein Ritual aus Disziplin und sich für etwas anzustrengen. Es ist etwas Kontrollierbares in einer Welt, die sich häufig komplett außer Kontrolle anfühlt. Es ist…

  • Nichts ist „unfiguroutable“

    Nichts ist „unfiguroutable“ Ich sehe das Problem: Volle Terminkalender, Stress, Erschöpfung, Verpflichtungen. Da bleibt für Sport und gesunde Ernährung keine Zeit und auch keine Kraft. Oder doch? Wenn wir die Punkte klinisch betrachten: rational, emotionslos- dann werden wir wir Lösungen finden. Für eine bessere Ernährung, besseren Schlaf, mehr Bewegung. Und plötzlich wird der Stress als…

  • |

    Die wichtigste Regel, um fit zu werden…

    Die wichtigste Regel, um fit zu werden… ..ist in der Routine zu bleiben. Oder anders:Wenn du niemals aufhörst, ist es ziemlich unmöglich zu „versagen“. Aber wenn Aufhören zu deiner Routine gehört, dann ist es quasi unmöglich Erfolg zu haben. Was brauchst du, um regelmäßig Sport zu machen? Feste Termine und eine Person, die dich korrigiert…

  • |

    Wenn die Stimmung im Keller ist

    Wenn meine Stimmung im Keller ist – was ich tue. Und warum mein Körper dabei im Mittelpunkt steht. Wenn meine Laune im Keller ist, versuche ich rational meine Bedürfnisse durchgehen. Soo unendlich oft habe ich meine Bedürfnisse ignoriert und deswegen ist meine schlechte Laune eine logische Konsequenz der mangelnden Selbstfürsorge. Meine Fragen Habe ich gegessen?…